Wohnräume
Epoxidboden im Haus
Ein glatter, nahtloser Boden für jeden Raum im Haus
Ein Epoxidboden gibt deinem Zuhause eine glatte, moderne Ausstrahlung in einer RAL-Farbe deiner Wahl. Du trägst die Beschichtung selbst auf, über deinen vorhandenen Boden, auch über Fußbodenheizung, Fliesen oder Holz. Ob Wohnzimmer, Schlafzimmer, Flur, Küche, Badezimmer, Hauswirtschaftsraum oder Keller: Unten liest du, was du im Haus erwarten kannst und worauf du in jedem Raum achten musst.
- Anderer Raum?
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Warum ein Epoxidboden im Haus?
Weil du mit einem Epoxidboden in einem Arbeitsgang einen glatten, nahtlosen Boden über deinem vorhandenen Untergrund bekommst. Der Boden ist verschleißfest und flüssigkeitsdicht, du hast weniger Staub und hältst ihn leicht sauber, vom Wohnzimmer bis zum Badezimmer. Du trägst die Beschichtung selbst auf, in einer RAL-Farbe, die zu deiner Einrichtung passt.
Eine durchgehende Schicht
Die Beschichtung bildet eine flüssigkeitsdichte Schicht über deinem vorhandenen Boden und lässt sich leicht reinigen.
Deine Farbe
Wähl aus 182 RAL-Farben, von Dunkelgrau oder Schwarz bis zu einem hellen oder Terrakotta-Ton.
Auch auf Fußbodenheizung
Die Beschichtung kann über eine Fußbodenheizung. Beim Auftragen schaltest du die Heizung aber kurz aus.
Auf Wasserbasis
Lösemittelfrei und ohne flüchtige organische Verbindungen (VOC). Lüfte bei der Arbeit aber gut.
Was kannst du von einem Epoxidboden im Haus erwarten?
Was ist ein Epoxidboden?
Ein Epoxidboden ist ein Boden, den du mit einer 2-Komponenten-Epoxidbeschichtung auf Wasserbasis veredelst. Du rollst die Beschichtung selbst mit einer Nylon-Bodenrolle auf deinen vorhandenen Boden, in zwei Schichten von etwa 200 Gramm pro m². Anders als ein Gussboden ist eine Beschichtung eine dünne Schicht, die der Form des Untergrunds folgt. Das Ergebnis ist ein glatter, verschleißfester und flüssigkeitsdichter Boden in einer RAL-Farbe deiner Wahl, der sich leicht sauber halten lässt.
Worauf achtest du im Haus?
Ein Epoxidboden kann glatt sein, wenn er nass ist. In Nassbereichen wie Badezimmer und Küche mischst du deshalb Anti-Rutsch-Pulver in die zweite Schicht. Der Boden kann kratzempfindlich sein und sich nach langer Sonneneinstrahlung verfärben; gegen Verfärbung geben wir unseren Beschichtungen einen UV-Blocker zu, und die Pro Line ist kratzfester und hält UV-Strahlung besser stand. Bei fachgerechtem Auftrag hält der Boden in einem Wohnhaus oft deutlich länger als 10 Jahre.
Auf welchem Boden im Haus?
Im Haus liegt oft ein Sand-Zement-Estrich, Anhydritestrich, Ausgleichsmasse, Fliesen oder Holz. Auf all diesen Untergründen kann die Beschichtung aufgetragen werden, aber die Vorbehandlung unterscheidet sich: Fliesen entfettest du sehr gründlich, Anhydrit schleifst du immer an und er darf höchstens 1 % Restfeuchte enthalten. Die Beschichtung kann auch über eine Fußbodenheizung, die beim Auftragen allerdings aus sein muss. Auf Holz bleibt die Struktur sichtbar, weil eine Beschichtung dem Untergrund folgt.
Aus unseren Erfolgsgeschichten
Basic oder Pro fürs Haus?
Im Haus wählst du zwischen der Epoxid-Bodenbeschichtung Basic und Pro. Bei leichter Belastung, etwa im Wohnzimmer und anderen Wohnräumen, ist Basic gut geeignet; wird der Boden stärker beansprucht, ist die Pro Line die bessere Wahl. Den Unterschied liest du unter Basic oder Pro?. Rechne mit etwa 200 Gramm pro m² und Schicht und für zwei Schichten mit zwei Dosen. Außerdem brauchst du den Epoxid-Bodenprimer und das komplette Werkzeugset. In Nassbereichen mischst du Anti-Rutsch-Pulver in die zweite Schicht, und mit Versiegelung veredelst du den Boden matt.
BasicLeichte tägliche Nutzung
Stark genug für Gehen, Stühle und Möbel und günstiger pro m².
- Zum Selbstauftragen
- Hohe Deckkraft
- Flüssigkeitsdicht
- Weniger Staub
Geeignet für: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Flur, Küche, Badezimmer, Hauswirtschaftsraum und Keller
ab €3,13 pro m²pro SchichtBasic-Kollektion ansehen →
Pro LineIntensive Nutzung
Für einen Boden, der stärker belastet wird oder viel Sonne bekommt.
- Kratzfester
- Weichmacherbeständig
- Besser gegen UV
- Zusätzlich gehärtet
Geeignet für: Wohnzimmer mit viel Sonne und Böden, die stärker belastet werden
ab €4,34 pro m²pro SchichtPro-Kollektion ansehen →
Unsere Anleitung, Schritt für Schritt
Bereit für deinen neuen Boden im Haus?
Ob Wohnzimmer, Flur oder Badezimmer: Mit unserer Anleitung trägst du einen Epoxidboden Schritt für Schritt selbst auf, von der Vorbereitung bis zur letzten Schicht.
📓 Anleitung ansehenWähl deine Epoxid-Bodenbeschichtung
Basic für leichte tägliche Nutzung, etwa Wohnzimmer, Schlafzimmer und Keller. Die Pro Line, wenn der Boden stärker beansprucht wird oder viel Sonne bekommt. Wähl deine RAL-Farbe und rechne mit zwei Dosen für zwei Schichten.
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- Vor 12:00 Uhr bestellt, heute versandt
- Kostenloser Versand ab €50
Häufig gestellte Fragen
Häufig gestellte Fragen zu einem Epoxidboden im Haus
Ist ein Epoxidboden für das Haus geeignet?
Ja, unsere Epoxid-Bodenbeschichtung eignet sich hervorragend für Wohn- und Nebenräume. Der Boden ist verschleißfest, flüssigkeitsdicht und leicht zu reinigen, und du hast weniger Staub. In Wohnzimmer und Schlafzimmer ist die Belastung meist leicht. In der Küche ist der Boden beständig gegen Öle, Fette und Reinigungsmittel, und im Badezimmer und Hauswirtschaftsraum zieht kein Wasser ein. Im Keller muss der Boden vor Beginn völlig trocken sein.
Wählst du Basic oder Pro für einen Boden im Haus?
Beide Beschichtungen sind von sehr hoher Qualität. Für Böden mit leichter Belastung, etwa Wohnzimmer, Schlafzimmer, Keller und Abstellraum, ist Basic gut geeignet. Die Pro Line ist kratzfester, weichmacherbeständig und hält UV-Strahlung besser stand. Sie empfehlen wir, wenn der Boden stärker beansprucht wird. Scheint die Sonne oft und lange auf deinen Wohnzimmerboden, ist das bessere UV-Verhalten von Pro praktisch.
Was sind die Nachteile eines Epoxidbodens im Haus?
Ein Epoxidboden kann glatt sein, wenn er nass ist. Im Badezimmer, in der Küche und im Flur mischst du deshalb Anti-Rutsch-Pulver in die zweite Schicht: 150 Gramm pro 5 kg Beschichtung, ohne sichtbare oder raue Struktur. Epoxid kann kratzempfindlich sein; kleine Kratzer füllst du mit einem Epoxid-Reparaturmittel. Langanhaltendes Sonnenlicht kann die Farbe verändern, deshalb geben wir einen UV-Blocker zu. Und die Beschichtung hält eine Tasse heißen Tee oder einen Topf mit kochendem Wasser aus, aber keine extrem hohen Temperaturen.
Wie lange hält ein Epoxidboden im Haus?
Bei fachgerechtem Auftrag und guter Pflege hält unsere Beschichtung in gewerblichen und industriellen Umgebungen 10 Jahre, in einem Wohnhaus oft deutlich länger. Die Lebensdauer hängt unter anderem vom Verkehr auf dem Boden und der Qualität der Verarbeitung ab. Wird der Boden beschädigt, lässt sich das meistens reparieren. Bei größeren Schäden schleifst du den Teil an und beschichtest ihn neu; die neue Schicht kann farblich leicht abweichen.
Ist ein Epoxidboden dasselbe wie ein Gussboden?
Nein. Eine Epoxid-Bodenbeschichtung ist eine dünne Schicht, die du in zwei Schichten von etwa 200 Gramm pro m² über deinen vorhandenen Boden rollst. Anders als ein Gussboden folgt eine Beschichtung der Form des Untergrunds: Die Form von Fliesen oder Holz bleibt sichtbar. Risse, Löcher und Unebenheiten reparierst und egalisierst du deshalb vorab, denn ein ebener Untergrund sorgt für ein gleichmäßiges Ergebnis.
Lässt sich ein Epoxidboden im Haus leicht sauber halten?
Ja. Die Beschichtung macht die Oberfläche flüssigkeitsdicht, Wasser von nassen Schuhen im Flur oder Spritzer im Badezimmer ziehen also nicht ein. Du hast weniger Staub und der Boden ist beständig gegen die gängigsten Reinigungsmittel. Vermeide aggressive Chemikalien: Manche Stoffe können mit Epoxid reagieren und Verfärbungen verursachen. Die optimale chemische Beständigkeit wird nach 7 Tagen Durchhärtung erreicht.
Ist ein Epoxidboden im Haus umweltfreundlich?
Unsere Beschichtungen sind wasserbasiert, lösemittelfrei und enthalten daher keine flüchtigen organischen Verbindungen (VOC). Epoxidböden sind außerdem langlebig und halten lange. Lüfte bei der Arbeit aber gut.
Kannst du auch die Wände im Badezimmer oder in der Küche beschichten?
Ja, die Beschichtung kann vertikal auf verputzten Wänden aufgetragen werden, etwa einer Küchenwand. Sorge dafür, dass die Feuchtigkeit aus der Wand ist, und verwende den Primer zur besseren Haftung. Das Auftragen ist allerdings schwieriger als auf einem Boden, weil die Verarbeitungszeit nur 40 bis 50 Minuten beträgt; arbeite deshalb in kleinen Abschnitten. Geht es um eine Duschwand oder eine andere Nasswand, nimm bitte zuerst Kontakt mit uns auf. Kellerwände abzudichten empfehlen wir nicht, weil sie oft schon etwas feucht sind.
Auf welchem Boden im Haus kann die Beschichtung?
Auf den meisten Untergründen im Haus: Beton, Sand-Zement, Anhydrit, Ausgleichsmasse, Fliesen, Naturstein und Holz. Über Linoleum oder PVC geht es auch, ist aber schwieriger und riskanter. Einen Holzboden schleifst du mit Körnung 80-100-120 an und verwendest den Primer, um die Fasern einzukapseln. Weil eine Beschichtung dem Untergrund folgt, bleibt die Form von Holz oder Fliesen sichtbar. Hast du Metall oder Polyester, nimm zuerst Kontakt mit uns auf.
Kann die Beschichtung über Fliesen in Küche oder Badezimmer?
Ja, sofern du die Fliesen sehr gründlich entfettest und immer einen Primer verwendest. Reinige den Boden mit einem Entfetter, etwa St. Marc oder Dasty, und spül mit sauberem Leitungswasser nach. Lass ihn trocknen, schleife die Fliesen an und entstaube alles. Füll Löcher und Beschädigungen mit geeigneter Spachtelmasse, kein Silikon. Trag danach den Primer auf, etwa 100 Gramm pro m². Er ist oft nach 6 bis 8 Stunden trocken; willst du sichergehen, warte 24 Stunden.
Kann ein Epoxidboden über Fußbodenheizung?
Ja, die Beschichtung kann über eine Fußbodenheizung, im Wohnzimmer, in der Küche oder im Badezimmer. Beim Auftragen muss die Fußbodenheizung aber aus sein. Nach dem Einbau einer Fußbodenheizung liegt oft ein Sand-Zement-Estrich. Er muss mindestens 28 Tage alt sein und darf höchstens 4 % Restfeuchte enthalten; ein gipsgebundener oder Anhydritboden höchstens 1 %. Den Estrich rauhst du mit Körnung 60-80-100 auf und verwendest einen Primer gegen die Saugfähigkeit.
Wie trocken muss der Raum sein, zum Beispiel im Keller oder Badezimmer?
Der Untergrund muss so trocken wie möglich sein. Ein zu feuchter Boden kann die Haftung beeinträchtigen, mit Blasenbildung oder Ablösen als Folge. Bei Verarbeitung und Durchhärtung darf die Luftfeuchtigkeit höchstens 75 % betragen; zu viel Feuchtigkeit verursacht Streifen und weiße Flecken. Der Raum muss zwischen 15 und 30 °C warm sein, der Untergrund mindestens 10 °C und 3 °C wärmer als der Taupunkt. In einem kühlen Keller lässt du die Materialien zuerst akklimatisieren.
Musst du immer einen Primer verwenden?
Ein Primer verbessert die Haftung immer, es ist also nie verkehrt, ihn zu verwenden. Auf Fliesen und Naturstein verwendest du immer einen Primer. Auf einem Sand-Zement-Estrich nimmt der Primer dem Untergrund die Saugfähigkeit, und auf Holz kapselt er die Fasern ein. Rechne mit etwa 100 Gramm pro m². Der Primer ist oft nach 6 bis 8 Stunden trocken; willst du sichergehen, warte 24 Stunden mit der ersten Schicht Beschichtung.
Kann Epoxid über Naturstein oder Blaustein im Flur?
Ja, sofern du den Boden sehr gründlich entfettest und einen Primer verwendest; für Naturstein gilt dasselbe wie für Fliesen. Reinige den Boden mit einem Entfetter, etwa St. Marc oder Dasty, und spül immer mit sauberem Leitungswasser nach. Lass den Boden trocknen und trag dann den Primer auf, etwa 100 Gramm pro m². Weil eine Beschichtung dem Untergrund folgt, bleibt die Form der Steine sichtbar.
Was machst du mit Fugen, Löchern und Rissen?
Füll Risse, Löcher und andere Beschädigungen vorab mit geeigneter Spachtelmasse und verwende dafür kein Silikon. Eine Beschichtung folgt dem Untergrund: Die Form des Untergrunds bleibt sichtbar. Unebenheiten reparierst und egalisierst du deshalb, bevor du anfängst, denn ein ebener Untergrund sorgt für einen gleichmäßigen Auftrag. Schleife danach, wo nötig, und entstaube den Boden vollständig.
Wie testest du, ob die Beschichtung gut haftet?
Gieß einen kleinen Becher Wasser auf den Boden. Zieht das Wasser in den Untergrund ein, tut die Beschichtung das später auch. Liegt das Wasser oben auf dem Boden und zieht nur schwer ein, ist wahrscheinlich eine zusätzliche Vorbehandlung nötig, etwa Schleifen. Ein Primer kann die Haftung immer verbessern; es ist also nie verkehrt, ihn vor dem Auftragen der Beschichtung zu verwenden.
Kannst du einen Epoxidboden im Haus selbst auftragen?
Ja, unsere Beschichtungen sind ein echtes Do-it-yourself-Produkt: Wir tragen die Beschichtung nicht selbst auf. In jeder Verpackung ist ein QR-Code; wenn du ihn mit deinem Smartphone scannst, siehst du sofort die passende Anleitung. Darin stehen alle Schritte, von Vorbereiten und Mischen bis zu Auftragen und Trocknen.
Wie viel Beschichtung brauchst du?
Rechne mit etwa 200 Gramm Beschichtung pro m² und Schicht. Eine Dose mit 5 kg reicht für 25 m², eine Dose mit 10 kg für 50 m². Die Fläche auf der Verpackung gilt für eine Schicht, und für das beste Ergebnis trägst du zwei Schichten auf, also zwei Dosen. Für den Primer rechnest du 100 Gramm pro m², für eine Versiegelung 80 bis 100 Gramm pro m². Willst du Anti-Rutsch, zum Beispiel im Badezimmer oder Flur, gibst du 150 Gramm Anti-Rutsch-Pulver pro 5 kg Beschichtung in die zweite Schicht.
Wann kannst du den Raum wieder nutzen?
Die meisten Böden sind nach 12 bis 24 Stunden begehbar. Für die vollständige Aushärtung und maximale Belastbarkeit rechnest du mit etwa 7 Tagen. Berücksichtige das, wenn du schwere Möbel zurück ins Wohnzimmer stellst, und in der Küche: Erst nach 7 Tagen hat die Beschichtung ihre optimale Beständigkeit gegen Öle, Fette und Reinigungsmittel. Hast du Versiegelung verwendet, kannst du nach 24 Stunden in Socken über den Boden laufen. Temperatur und Luftfeuchtigkeit beeinflussen die Trocknungszeit.
Wie wählst du die Farbe und eine matte Oberfläche?
Du wählst aus 182 RAL-Farben. Wähl die Farbe am besten mit einem echten RAL-Farbfächer, denn dein Bildschirm zeigt Farben in RGB und weicht deshalb immer ab. Wir mischen die RAL-Farben mit einer zertifizierten Maschine, sodass sie nicht vom Farbfächer abweichen. Ist deine Farbe nicht dabei, frag nach den Möglichkeiten; nach Maß gemischte Farben haben durchschnittlich 3 bis 5 Tage Lieferzeit. Einen matten Boden bekommst du mit Versiegelung: Sie wirkt zuerst milchig, trocknet aber transparent auf.
Welches Werkzeug brauchst du?
Du brauchst einen Rührquirl für die Bohrmaschine, Nylon-Bodenrollen mit Halter und einen Pinsel für die Ränder. Eine Teleskopstange ist praktisch, aber optional. Außerdem verwendest du Schleifmaterial passend zu deinem Untergrund, einen Staubsauger, eventuell Entfetter und Klebeband zum Abkleben der Ränder. Trag Handschuhe und eine Schutzbrille. Im kompletten Werkzeugset sind drei Rollen, ein Rollenbügel, ein Mischeimer, ein Rührquirl, zwei Pinsel, Handschuhe und Überschuhe.
Kannst du die ganze Beschichtung auf einmal anmischen?
Nein. Nach 40 bis 60 Minuten ist die Beschichtung hart, die Hälfte für die zweite Schicht aufzubewahren geht also nicht. Die Verarbeitungszeit beträgt etwa 45 Minuten. Spiel auch nicht mit Mischverhältnissen und verdünne die Beschichtung nie mit Wasser: Zusätzliche Feuchtigkeit verursacht Streifen und weiße Flecken. Für zwei Schichten empfehlen wir deshalb immer zwei Dosen, eine für jede Schicht.
Wie arbeitest du im Haus sicher mit Epoxid?
Sorge für gute Belüftung und schütze Haut und Augen. Öffne Fenster und Türen und setze bei Bedarf Ventilatoren ein, um Dämpfe und Gerüche abzuführen. Trag Nitrilhandschuhe, eine Schutzbrille, lange Ärmel und eine lange Hose. Halte den Raum frei von offenem Feuer, rauche nicht bei der Arbeit und bewahre die Materialien außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf.
Was machst du mit Resten nach der Arbeit?
Einen Rest angemischtes Material lässt du ruhig in der Dose aushärten; ausgehärtet darf die Verpackung einfach in den Sperrmüll. Flüssige Reste bringst du, genau wie Farbreste, zum Wertstoffhof oder zur Schadstoffsammelstelle. Nicht angemischte Reste bewahrst du frostfrei auf; sie sind etwa 12 Monate haltbar, praktisch für einen weiteren Raum im Haus.



